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Clutch erscheint in limitierter Auflage: verbleibende Hefte1.683/5.000

Schreibtisch mal woanders

clutch-logo-grün-freigestellt-klein-taglineJeder braucht manchmal einen Perspektivwechsel, sei es, um den Kopf wieder frei zu bekommen, intensiv über ein Projekt nachzudenken oder seiner Kreativität neuen Schub zu verleihen. Clutch hat sich fernab der üblichen Coworking-Spaces auf die Suche nach inspirierenden Orten auf der ganzen Welt gemacht, wo Arbeit und Abenteuer nah beieinander liegen. Wir stellen die außergewöhnlichsten Orte vor.

 

Coconat

Arbeiten und Relaxen unter freiem Himmel mitten im Grünen – das kann man bei Coconat in Bad Belzig im Land Brandenburg. Hier sollen Menschen dem urbanen Stress, Verkehr und Lärm entkommen und sich zurückziehen können, um eine produktive Auszeit zu genießen. Das Coconat bietet Übernachtungsmöglichkeiten sowie gemeinsame Essen und Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Kanufahren, eine Sauna und Lagerfeuer. Ein Tagespass kostet zehn Euro, eine Übernachtung beginnt ab fünf Euro.  (Foto: www.tilmanvogler.com)

Cocovivo

Wer träumt sich nicht ab und zu mal bei der Arbeit auf eine tropische Insel? Auf der Isla San Christóbal liegt das Cocovivo. Hier lässt es sich im Dschungel direkt am intensiv blauen Wasser einer Lagune arbeiten und die Aussicht genießen. Zur Abwechslung kann man Standup-Paddeln oder in einer Unterwasser-Hängematte entspannen. Aber Achtung: Die Eigentümer warnen, dass die Wildnis nicht weit weg ist. Preise fangen bei 75 US-Dollar pro Nacht an und sind abhängig vom gebuchten Zimmer. (Foto: Cocovivo)

Pankhasari

Ein Blick in die nahe Zukunft: Zurzeit wird im indischen Himalaya zwischen Fluss und Wasserfall an einem Berghang das Pankhasari Retreat gebaut. Hier sollen Menschen sich zurückziehen und mit High-Speed-Internet ungestört arbeiten können. Auch Sport- und Landwirtschafts-Gebäude soll es dort geben. Wann es genau fertiggestellt wird, ist noch unklar. (Foto: Carlo Ratti Associati)

CrewCollective

Ehemals Hauptsitz der Royal Bank of Canada wurde der Royal Bank Tower in Montréal 2016 zu Crew Collective & Café, einem Coworking Space, umgebaut, nachdem es fast sechs Jahre leer stand. Alte Bestandteile wie Bankschalter sind erhalten geblieben und in das neue Design integriert worden. Der neoklassizistische Stil und das moderne Design ergeben eine einzigartige Kulisse zum Arbeiten. Für einen Tag zahlt man 30 US-Dollar, ein Wochenpass kostet 125 US-Dollar, Workspaces können aber auch für einen längeren Zeitraum gemietet werden. (Foto: Crew Collective and Cafe)

digitalHUB

Bereits 2016 wurde die St. Elisabeth Kirche in Aachen für ein Pop-up-Hotel und verschiedene Events genutzt. Nun soll sie der erste Coworking Space in einem Kirchenschiff sein. Dahinter steckt die Initiative „digitalHub“, die die Region für die Digitalisierung fit machen soll. Zurzeit ist eine spontane Nutzung nur für Mitglieder der Partner-HUBs des DWNRW möglich. Startups zahlen pro Person 50 Euro im Monat. (Foto: digitalHUB Aachen)

 

(Beitragsbild: Cocovivo)

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